Wichtigste Bezugspersönlichkeit für Raro von 1992 - 2005: Amigo, Westfale, Springpferd. Die beiden klebten zusammen wie Don Quijote und Sancho Pansa. Ob auf der Finca oben, im Bild Nr. 2 auch mit Hündin Samba, oder noch in Deutschland in Ostfriesland wie in den letzten beiden Fotos unten. Amigo starb mit knapp 24 Jahren an Kreislaufversagen nach einer Kolik - er fehlt uns sehr!

El más importante compañero de Raro era AMIGO, un noble caballo de salto de Westfalia. Vivían juntos en Alemania y España de 1992 - 2005 como Don Quijote y Sancho Panza. Amigo falleció por un cólico a la edad de 24 años.


Ein Pferd kann und soll nicht allein leben, es ist ein Herdentier. Zum Glück ist in unserem Tal die bekannte Pferdeklinik „La Equina“ beheimatet. Von dort kam Vaquero. Sein Besitzer ließ ihn nach einer komplizierten Operation einfach in der Klinik, weil er die Kosten nicht bezahlen wollte (das passierte in der Krisenzeit  öfter). Also kamen wir mit den Tierärzten Maya und Miguel überein, Vaquero zu uns hinunter zu stellen. Nach zwei Jahren sah der Besitzer den Vaquero, wie dieser proper rausgefüttert war durch uns. Nun wollte er ihn doch zurück haben, bezahlte seine Schulden und nahm Vaque­ro mit nach Sevilla.

Doch die Pferdeklinik konnte wieder helfen mit Pinta, einer gefleckten über 30 Jahre alte Ponystute, die die beiden Mädchen unserer Freun­de geritten hatten, die nun aber auf größere Pfer­de um­stiegen. Also ab mit ihr zu Raro. Leider entwickelte Pinta Hufrehe auf unseren saftigen Wiesen und musste bald zur Behandlung zu­rück in die Klinik. Doch bei einer Ponystute blieb es: Die Nachbarn linkerseits hatten auch ein Pony abzugeben, weil die Tochter da „rausgewachsen“ war: Sascha, die eh auf der Nachbarweide immer so als das fünfte Pferd einsam und abgedrängt von der Kleinherde stand. Sie ist übrigens jetzt die Chefin und Raro gerät in Panik, wenn er sein Stutchen nicht gleich sieht! Hoffentlich bleibt uns nun diese Paarung noch lange erhalten! 

Un caballo no debe y puede vivir solo, tampoco Raro despues de la muerte de su Amigo. Pero tenemos buena suerte que hay el hospital de caballos "La Equina"  muy cerca de nosotros. Ahí siempre hay clientes que no pagan los gastos de cirurgías de sus caballos y los caballos se quedan en la clinica. Los veterinarios Maya y Miguel, nuestros amigos, nos daron "Vaquero" como compañero para Raro - hasta su propietario despues de dos años vinó, pagó sus deudas y se llevó su caballo.

Despues vinó "Pinta", un pony, y ahora "Sascha", el pony de vecinos, que era el quinto caballo en su pradera. Ella se quedaba siempre sola en el rebaño de caballos de Raza Española. ¡Ahora ella es la jefa en nuestra finca y Raro está feliz!


Die zweibeinigen Bezugspersonen von Raro

Fotos erste Reihe von links: Besitzerin Gabriele - Horseman und Ausbilder von Raro, der ihn für sie auch in Ungarn fand: Roland Marx, Osnabrück - Mitbesitzer Reinhard. Unten von links: Pfleger José - Tierarzt Dr. Miguel Valdés von der Pferdeklinik La Equina - Hufschmied Klaus Stadler

Las personas de referencá de Raro

Fotos de izquierda arriba: : La proprietaria Gabriela - el descubridor, "horseman" y instructor de Raro: Roland Marx - segundo proprietario Reinhard Felipe. abajo: ayudante José - el veterinario Dr. Miguel Valdés: der aktuelle in einer Reihe wunderbarer Tierärzte! - el heredor Klaus Stadler: Hufschmiede sind sehr wichtig. Klaus ist auch ein orthopädischer Hufschmied, der sich um die Hufe kümmert, denn ein Pferd steht die meiste Zeit seines Lebens auf ihnen. Raro arbeitet sehr gut mit und gibt die Hufe in der richtigen Reihenfolge!